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Unseren siebten Platz belegen die Cibdol CBD Kapseln auf Basis des Cibdol 10% CBD Öls . Auch sie konnten uns in unserem großen Test leider nicht überzeugen. Auch zu diesem Punkt fehlt es im Internet an aussagekräftigen Kundenmeinungen, die die Wirksamkeit bestätigen. Die Dose enthält 60 Softgels mit einem Gehalt von je 16 mg Cannabidiol.

CBD Kapseln sind heutzutage in aller Munde. Es wird viel über sie gesprochen und man findet sie an beinahe jedem Ort in den Regalen von Drogerien, Supermärkten oder Apotheken. Doch was steckt wirklich in den Produkten? Hier finden Sie wissenswerte Fakten über die beliebten Dragees.

Wie kam unser CBD Kapseln Test zustande?

Unser eindeutiger Testsieger sind die Hanfosan CBD Kapseln. Die Softgel Kapseln haben eine dünne, sich schnell auflösende Kapselhülle, wodurch eine sehr hohe Bioverfügbarkeit gewährleistet wird. Eine Dose enthält 30 Softgels mit hohem Cannabidiol-Gehalt. Die Kapseln werden aus EU-zertifiziertem Nutzhanf aus biologischem Anbau hergestellt. Das Trägeröl ist hochwertiges Hanfsamenöl in Bio Qualität.

Haben CBD Kapseln Nebenwirkungen?

Das Produkt enthält keine künstlichen Aromen oder Farb- und Konservierungsstoffe. In unabhängigen Laboren wird es auf den Gehalt von Cannabinoiden, Schwermetallen und Pestiziden getestet. Obwohl es sich hierbei um ein Vollspektrum-Produkt mit Entourage-Effekt handelt, können wir die Eighty8 CBD Kapseln nicht empfehlen. Durch die fehlenden Rezensionen kann dem Produkt keine Wirksamkeit zugesprochen werden.

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Ein Spieler der NFL ging dann einen wahrlich außergewöhnlichen Weg und stellte eine Ausnahmegenehmigung, um Cannabis als Schmerzmittel anwenden zu dürfen. Zunächst wurde die Anfrage seitens der NFL abgelehnt, doch dann folgten Gespräche, die Mike James final den Konsum erlaubten. Nach einer Operation am Knöchel stand der Spieler kurz davor in die Suchtspirale der Schmerzmittel zu rutschen. Ob der Fall von Mike James eine Vorreiter-Rolle einnimmt, muss jeder selbst entscheiden. Tatsache ist, dass BIG3, die Basketball-Liga, CBD mittlerweile zur Schmerztherapie erlaubt.

Profi-Sportler setzen heute vor allem auf die schmerzlindernde Wirkung von CBD. Das Cannabinoid macht nicht abhängig und hat kaum Nebenwirkungen, stattdessen löst es Krämpfe und Ängste und lindert Schmerzen. Der Vorteil im Vergleich zu anderen Schmerzmittel ist genau diese Wirkbeschreibung, die viele Profisportler dazu veranlasst, CDB-Öl kaufen zu wollen: Es gibt kaum Nebenwirkungen, macht nicht süchtig und wirkt schnell. Auch soll CBD-Öl einen positiven Effekt auf das Schlafverhalten haben, wovon Sportler insofern profitieren, da sie den Schlaf zum Regenerieren brauchen.

Von der WADA, der Welt Anti Doping Agentur, gibt es dazu eine klare Meinung: Das Ergebnis: Cannabis fällt nicht in die Rubrik der “leistungssteigernden Drogen”. Das war jedoch nicht immer so. Regelmäßig checkt die Agentur Profisportler mit Blick auf den Konsum verbotener Substanzen.

Wer setzt aus der Riege der Sportler auf CBD?

Hanföl beinhaltet Eisen, Kalium, Kalzium, die für Knochen und Muskeln von Profisportlern wichtig sind. Darüber hinaus besteht Hanföl aus Gamma-Linolensäure, Kupfer, Mangan, Natrium, Omega-3- und Omega-6-Fettsäuren sowie aus Zink, den Vitaminen E, B1 und B2. Präventiv angewendet kann Hanföl Bluthochdruck senken, was das Risiko senkt, an Gefäß- sowie an Herz-Kreislauf-Erkrankungen zu erkranken. Gelenkentzündungen wirkt Hanföl präventiv entgegen. Zudem kann das Öl den Stress – beispielsweise bei einem wichtigen Spiel oder bei einem Wettkampf aktiv reduzieren.

In den sprichwörtlichen einen Topf geworfen werden – mit Profisportlern wie Fighter Nick Diaz und Michael Phleps, die öffentlich zugeben, Marihuana zu rauchen – möchten die Sportler, denen es um die schmerzlindernde Wirkung von nur einem Wirkstoff geht, übrigens nicht. Deswegen ist es besonders wichtig, auf die unterschiedliche Verwendung und Intention zu verweisen.

Gilt Hanf als Dopingmittel im Profisport?

Als Profisportler Hanföl kaufen zu wollen, kann (mit Blick auf den Fall Mike James) also einer Ausnahmeregelung bedürfen. Dann aber können auch Profisportler von den positiven Wirkungen des Naturstoffs profitieren. Hanföl wird aus dem Samen der Pflanze gewonnen. Was das Öl so gesund macht, sind vor allem die ungesättigten Fettsäuren, aus denen Hanföl zu zwei Dritteln besteht.

Geht es um Hanf oder Cannabis, dann ploppen unweigerlich semantisch verwandte Begriffe wie Drogen, Doping und Co. auf. Doch was hat es wirklich mit Hanf im Profisport auf sich?